Karlsruhe ist Technologiestandort, Gründerstadt und Kreativhub. Social Media muss hier schnell, smart und auf Augenhöhe funktionieren — für Startups, Scale-ups und etablierte Unternehmen.
In einer Stadt mit hoher digitaler Kompetenz reichen Standard-Postings nicht aus. Die Zielgruppe hier erkennt generischen Content sofort — und scrollt weiter. Social Media in Karlsruhe muss inhaltlich überzeugen, nicht nur optisch gefallen.
Das gilt besonders für B2B-Kommunikation. IT-Entscheider, Entwicklerteams und Tech-affine Fachkräfte erwarten Substanz. Thought Leadership statt Werbefloskeln. Case Studies statt Stockfotos. Einblicke statt Hochglanz-Fassade.
LS Gestaltung entwickelt Social-Media-Strategien, die zur Karlsruher Unternehmenskultur passen: direkt, kompetent und ohne unnötigen Overhead. Keine aufgeblähten Prozesse, sondern fokussierte Umsetzung.
Gute Social-Media-Arbeit beginnt nicht mit dem ersten Post, sondern mit der Frage: Was soll erreicht werden? Für ein Karlsruher Tech-Startup ist die Antwort eine andere als für ein etabliertes Beratungsunternehmen.
LinkedIn hat sich als zentrale Plattform für B2B-Kommunikation etabliert — besonders in Karlsruhe, wo Netzwerke und Fachkompetenz zählen. Personal Branding der Gründer, Team-Einblicke und fachlicher Content schaffen Vertrauen, das in Aufträge mündet.
Parallel dazu bleibt Instagram relevant — für Recruiting, für die Arbeitgebermarke, für die Sichtbarkeit bei jüngeren Zielgruppen. Die Kunst liegt in der Balance: professionell, aber nicht steril. Nahbar, aber nicht beliebig.
In Karlsruhe muss man niemandem erklären, was KI kann — hier geht es um die konkrete Anwendung. LS Gestaltung integriert KI-Tools dort, wo sie echten Mehrwert schaffen: bei der Content-Recherche, bei der Performance-Analyse, bei der Skalierung wiederkehrender Aufgaben.
Praktische Beispiele: Automatisierte Wettbewerbsanalysen, KI-unterstützte Textentwürfe als Ausgangspunkt für redaktionelle Arbeit, intelligente Posting-Zeitoptimierung basierend auf Engagement-Daten. Keine Spielerei, sondern Effizienzgewinn.
Wichtig: KI liefert Input, keine fertigen Lösungen. Die strategische und kreative Arbeit bleibt menschlich — nur eben schneller und datengestützter.
KI-Integration besprechenJa — von Seed-Stage bis Scale-up. Die Zusammenarbeit ist flexibel: von punktueller Unterstützung bei Launches bis zur kontinuierlichen Betreuung. Wichtig ist, dass die Chemie stimmt und die Ziele klar sind.
20 Minuten Bahnfahrt — das ist kein Standortnachteil. Entscheidend ist die Arbeitsweise: schnelle Kommunikation, klare Strukturen, keine Agentur-Bürokratie. Remote-Zusammenarbeit funktioniert reibungslos.
Strategiegespräch → Themenfindung → Content-Erstellung → Freigabe → Veröffentlichung → Auswertung. Der Prozess ist schlank gehalten. Ziel: hochwertige Inhalte ohne endlose Abstimmungsschleifen.
Ja — Personal Branding auf LinkedIn ist oft wirkungsvoller als Unternehmenskommunikation. Die persönliche Stimme der Gründer schafft Vertrauen, das aufs Unternehmen abstrahlt.
KPIs werden vorab definiert — abhängig vom Ziel. Recruiting: Bewerbungseingänge und Profile Visits. Thought Leadership: Engagement und Follower-Qualität. Lead Generation: Anfragen und Conversions.
Kommt drauf an. Für Employer Branding bei jüngeren Zielgruppen kann TikTok funktionieren. Für klassische B2B-Leads eher nicht. Eine ehrliche Einschätzung gehört zur Beratung dazu.
Wir arbeiten regelmäßig mit Unternehmen aus Karlsruhe und der Technologieregion und begleiten Marken, Websites und digitale Projekte von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Wir melden uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.
Ein unverbindliches Gespräch reicht oft schon, um Potenziale zu erkennen.
Kein Pitch-Marathon, keine wochenlangen Abstimmungen. Ein kurzes Gespräch klärt, ob es passt — und wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte.